

Wir waren schon beide so in Vorfreude, da die Wettervorhersage für
Griechenland für die kommende Woche nur Sonne, Sonne, Wind und noch mal
Wind versprach und in München sollte es kalt und verregnet werden. Da
freut man sich umso mehr auf die Inforeise.
Durch das bereits schon schlechte Wetter in München beim Abflug hatten
wir leider 2 Stunden Verspätung und sind dann noch ca. 1 Stunde im
Flieger von Air Berlin gesessen bis es endlich ab in die Luft ging, da
über uns ein Gewitter zog.
Der Flug mit Air Berlin war sehr angenehm, es gab Getränke und auch ein
Sandwich, welches unseren Hunger stillte. Nach 2 Stunden Flugzeit sind
wir dann Lefkada gelandet. Das schöne war, dass uns auf dem Weg vom
Rollfeld zur Gepäckausgabe ein angenehmer warmer Wind entgegenkam und
wir wussten, juheee wir sind in Griechenland.
Vom Flughafen ging es ab in den Bus der uns nach ca. 50 Minuten, mit den
anderen Gästen direkt zum Hotel Margelis brachte.
Am Surfhotel Margelis angekommen, empfingen uns der nette griechische
Hotelier Fotis und Peter von der Surfstation. Die Zimmer Einteilung
verlief ratz fatz, Fotis, der fließend Deutsch spricht hatte von jedem
von uns Gästen die Pässe sowie Hotel Voucher eingesammelt und uns dann
die Zimmernummern mitgeteilt.
Da die Schlüssel für die verschiedenen Zimmer in den Türen hingen,
konnten wir gleich nachdem wir unsere Zimmernummer hatten mit unseren
Gepäck losziehen.
Wir hatten ein schönes Doppelzimmer Kat. B, welches durch die
türkis gefärbten Vorhänge und Bettdecken das Zimmer hell und freundlich
gestaltete. Als wir die Balkontür öffneten, haben wir den beleuchteten
Pool sowie das Meer auch wenn es bereits schon dunkel war gesehen.
Wir erblickten von unserem Balkon aus auch das neue Restaurant sowie die
Bar direkt neben dem Pool. Da unser Knurren im Magen immer lauter
wurde, wir waren ja schon ziemlich lange unterwegs, entschlossen wir uns
das Restaurant zu erkundigen.
Durch die Musik welche von der Bar neben dem Pool erklang, zog es uns
aber erst einmal dort hin. Setzten uns frech mit an den Tisch, wo Peter
der Stationsleiter der Surfstation saß, sowie Tulpe der Surflehrer und
Katharina die neue Reiseleitung. Nachdem wir gleich einmal ein Bier in
die Hand gedrückt bekamen, dachten wir uns: „Hm, Bier macht ja auch
satt.“ Und unser Hunger war verflogen. Das Restaurant bietet täglich bis
23:30h warme Mahlzeiten, aber durch die Chips welche wir noch an den
Tisch gestellt bekamen und die nette Runde hörte der Magen irgendwie
auch auf zu Knurren.
Es gesellten sich noch ein paar Gäste zu uns an den Tisch und ein paar
Ouzo`s später vielen wir müde ins Bettchen.
Am nächsten Morgen ging es ab zum Frühstück – juheee endlich gibt’s
Essen J Auf der schönen Terrasse mit Blick aufs Meer oder den Pool und
die Surfstation konnten wir in der Sonne das Frühstück genießen. Es gab
lecker Müsli, Joghurt mit frischen Kiwi Stückchen, Rühreier, Brot,
Wurst, Käse sowie leckeren Kuchen welchen man unbedingt essen sollte.
Das neu erbaute Gebäude mit dem Restaurant, in dem man morgens
frühstückt und sonst auch essen kann ist wirklich schön geworden. Im
obersten Stock befindet sich eine riesige Terrasse mit einer Bar und
vielen gemütlichen Sitzgelegenheiten - ist eine schöne, chillige Lounge
geworden, in der man Abends seinen Cocktail trinken kann und über die
Bucht von Vassiliki blickt.
Da man ja wenn es so warm ist, viel trinken soll, gingen wir in den
vom Surfhotel Margelis ca. 5 Minuten zu Fuß entfernten kleinen
Supermarkt und kauften uns reichlich Wasser. Der Supermarkt bietet alles
was man für den täglichen Bedarf braucht oder vielleicht beim Einpacken
für die Reise vergessen hat.
Auf dem Rückweg trafen wir Fotis, er sagte zu uns: „Setzt Euch und
trinkt einen Eiskaffee mit mir.“
Da sagt man natürlich nicht nein. In den bequemen Stühlen ( die jeder
Gast auf seinem Balkon hat, die Stühle sind wirklich bequem ) vor seiner
Rezeption genossen wir unseren „Eiskaffee a la Fotis“ und bekamen
danach eine Hotelführung von Fotis persönlich. Die Zimmer sind alle sehr
schön, hell und freundlich eingerichtet. Alle Zimmer verfügen über
Mückennetze an Türen und Fenstern, sowie Klimaanlage. Für Familien
eignen sich die Doppelzimmer Kat. A ( 2 Zimmer ), diese Zimmer verfügen
über zwei separate Schlafzimmer, die über einen Flur verbunden sind und
man teilt sich ein Badezimmer, auf Wunsch mit Küchenzeile. Diese Zimmer
sind speziell für Familien mit Kindern reserviert.
Die Doppelzimmer Kat. A fanden wir sehr schön, da sie direkten
Meerblick bieten.
Alle Zimmer im ersten oder zweiten Stock haben einen Balkon, auf dem man
es sich in den bequemen Stühlen gemütlich machen kann und die grüne
Anlage vom Surfhotel Margelis sowie das Meer mit seitlichem Blick
genießen kann. Für Familien, bietet der Süßwasserswimmingpool für Kinder
viel Spaß zum plantschen, rund um den Pool befinden sich sehr schöne
Liegen und vom Balkon aus kann man ebenso seinen Kindern beim spielen
zuschauen. Vor der Pool Anlage befindet sich ein Grünbereich direkt am
Strand an dem Sonnenschirme- und Sonnenliegen kostenlos für die
Hotelgäste zur Verfügung stehen.
Was uns persönlich sehr gut gefallen hat, ist, dass die Surfstation
von Planet direkt am Hotel Margelis liegt. Sprich man kann wirklich
vom Bett aufs Brett fallen und jeder Surfer wird sich hier mit
Sicherheit wohl fühlen. Direkt neben der Surfstation befindet sich die
nette Bar, welche wir am Abend zuvor schon getestet hatten. Hier kann
man unter dem schönen Holzdach, welches mit Palmenblättern bedeckt ist
im Schatten seinen Mittags Kaffee oder Drink sowie kleine Snacks
einnehmen und genießen.
Nach der netten Besichtigung von Fotis, machten wir uns auf den Weg
zum Hotel Porto Fico.
Das Hotel Porto Fico ist ca. 100 Meter von der Surfstation entfernt. Der
englische Stil des Hotels macht einen schönen Eindruck. Alle Zimmer
sind komfortabel eingerichtet, die Standard Zimmer welche mit Blick auf
das grüne Hinterland sind, verfügen im Bad über eine Duschkabine und die
Superior Zimmer über eine Badewanne. Die Superior Zimmer haben einen
fantastischen Blick auf das Meer und über die Bucht von Vassiliki sind
etwas größer, können daher problemlos mit 3 Erwachsenen belegt werden.
Sollte noch ein Babybett dazu kommen, wird es allerdings ein wenig eng.
Wenn Familien mit 2 größeren/erwachsenen Kindern ein Zimmer wünschen
gibt es die Möglichkeit 2 Doppelzimmer mit Verbindungstür zu buchen. Am
Pool befindet sich eine Bar, an der man sich eine Erfrischung holen kann
und die Schirme und Liegestühle sind kostenfrei. Solltet Ihr Wind- oder
Kitematerial dabei haben, könnt Ihr dieses auch kostenlos im Hotel
lagern. An der Rezeption gibt es W-Lan über einen Zugangscode welches
momentan noch kostenlos ist.
Vom Hotel Porto Fico gingen wir ca. 10 Gehminuten zur Villa
Angela. Anetta die nette Besitzerin der kleinen Pension nahm uns
herzlich in Empfang und zeigte uns die gepflegte Anlage welche in mitten
von einem wunderschönen Garten liegt. Den Strand erreicht man zur Zeit
über eine kleine Straße ca 200 Meter entfernt. Die Pension verfügt über
Einzel- und Doppelzimmer, sowie Studios welche alle sehr einfach und
zweckmäßig eingerichtet sind. Im schönen Garten umgeben von mediterranen
Blumen und Palmen können die Gäste den Grill nutzen und somit ein
leckeres Barbecue genießen. Sollten Gäste Wertgegenstände dabei haben,
können diese gerne bei Anetta zur Aufbewahrung abgegeben werden, da es
auf den Zimmern keinen Safe gibt. Wir lernten in der Villa Angela auch
die Gastfreundlichkeit der Griechen kennen. Anetta fragte uns, ob wir
zum Mittagessen bleiben wollen und Katrin und Jenny sagten da natürlich
nicht nein J Sie zauberte uns ein tolles griechisches Mittagessen mit
Fleisch, Kartoffeln, frischen Tomaten, Feta Käse und Gurken. Es war
wirklich so schön auf der Terrasse zu essen und den Blick auf den grünen
Garten zu genießen. Wir haben uns richtig wohl gefühlt und es ist
wirklich sehr familiär.
Mit gestärkten Kräften ging es über den Kieselstrand zurück zur
Planet Surfstation. Der Wind wehte schon ganz schön und wurde auch
immer stärker und stärker, da ist Katrin gleich als wir an der Station
ankamen raus aufs Wasser. Die ca. 900m breite Bucht von Vassiliki gilt
als hervorragendes Allroundrevier. Am Vormittag bietet der Spot mit
seinem Auflandigen Wind, dem riesigen Stehberiech und dem spiegelglatten
Wasser optimale Bedingungen für Anfänger Schulungen und Aufsteiger.
Da wir genau zur Hochsommer Saison Lefkada besuchen durften, erlebten
wir am Nachmittag wie der Wind durch die kräftige Thermik, der durch die
Berge noch beschleunigt wird uns mit bis zu 6-7 bft um die Ohren wehte.
Katrin hatte super viel Spaß auf dem Wasser, da Jenny noch Anfängerin
ist, schaute sie lieber vom Strand aus den freudigen Surfern zu.
Am Abend organisierte die Planet Station ein gemeinsames Abendessen
für alle Surfer und deren Begleitungen im Örtchen Vassiliki.
Um 20h trafen wir uns mit Matze dem Surflehrer und Kathi der
Reiseleitung, an der Station und gingen in das ca. 15 Minuten entfernte
kleine Hafenstädtchen. Hier genossen wir alle im Restaurant „Alexander“
welches direkt an einer Promenade mit Blick auf das Meer liegt unser
Abendessen. Hier gibt es verschiedene Fischgerichte und wenn man typisch
Griechisch essen möchte, darf der Tzatziki natürlich nicht fehlen.
Die Stimmung war sehr nett, man lernt viele interessante, ebenso
begeisterte Surfer kennen und kann so seine Erlebnisse austauschen. Als
Alleinreisender findet man so immer schnell Anschluss. Wir gingen nach
dem Abendessen noch in die angesagte Zeus Bar, wo an verschiedenen Tagen
der Bär steppt und man lecker Ouzo trinken kann und den Abend
ausklingen lässt.
Am nächsten Morgen nach unserem Frühstück bekamen wir von Peter noch
eine ausführliche Führung durch die Planet Station. Wir erkundeten die
Boards und Segel des Surfpools und konnten auch die neuen Mountainbikes
welche die Surfstation für seine Gäste zum ausleihen gegen eine geringe
Gebühr zur Verfügung stellt bestaunen. Nachdem wir die Station
besichtigt hatten, mussten wir uns leider schon von Peter, Fotis, Matze,
Katharina und und und verabschieden, da es für uns von Lefkada aus
weiter nach Rhodos ging. Die Fahrt zum Flughafen war sehr schön, da wir
die grüne Landschaft von Lefkada zu Gesicht bekamen und wir freuten uns
schon auf unsere weitere Reise nach Rhodos.
Der kleine Flughafen von Lefkada ist sehr überschaubar, wir checkten
schnell ein und waren schon gespannt mit der Olympic Airlines von
Lefkada über Athen nach Rhodos zu fliegen. In Athen landeten wir
mit einer Stunde Verspätung, was uns aber nichts ausmachte, da wir in
Athen noch ca. 3 Stunden Aufenthalt hatten bis es mit dem Flieger weiter
von Athen aus nach Rhodos ging. Der Athener Flughafen bietet viele
Geschäfte zum Bummeln was wir 2 Frauen natürlich gleich mal ausgenutzt
haben J
Leider hatten wir auf unserem Flug von Athen nach Rhodos nochmals eine
Stunde Verspätung. Als schlimm empfanden wir diese Verspätung nicht eher
sehr amüsant, denn wir hatten ein tolles Theater Schauspiel von
wütenden Griechen die sich wie eine Traube um den Gate Schalter
sammelten und auf das Flugpersonal schimpften, da der Flieger nicht
pünktlich abheben würde. War wirklich sehr, sehr lustig.
Gegen 22Uhr erreichten wir Rhodos, schnappten unser Gepäck und in der
Empfangshalle wartete schon Klara vom Pro Center Jürgen Niens auf uns
und brachte uns in das Hotel Blue Horizon.
Das Einchecken ging super schnell und wir schmissen unsere Koffer ins
Zimmer und zischten noch schnell ab auf ein Bierchen in einem der
Straßen Cafe`s direkt neben dem Hotel.
Der nächste Morgen war sehr schön, wir erblickten von unserem Balkon
aus das Meer, den riesigen Swimmingpool des Hotels Blue Horizon, sowie
die Surfstation. Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse, wo
uns sehr nette Ober den Kaffee einschänkten machten wir uns auf unsere
Tour die verschiedenen Unterkünfte zu checken.
Unsere erste Anlaufstelle war das Surfhaus, welches wir nach ca.
10 Minuten zu Fuß erreichten.
Dort empfing uns Marlene und wir bekamen eine Führung durch die netten
Studios, Einzel- und Doppelzimmer. Was uns sehr gut gefallen hatte ist
die lockere Atmosphäre und die „Surfhaus Bar“ welche sich im Innenhof
den Surfhauses befindet. Hier steht auch ein riesiger Tisch an dem man
sein Frühstück oder an den regelmäßig stattfindenden Grillabenden sein
Essen mit den anderen Gästen genießen kann. W-Lan ist in diesem Bereich
kostenfrei über einen Zugangscode möglich.
Was am Surfhaus super ist, ist dass man nur über die Straße gehen muss
und dort neben der schönen Windmühle schon das Surfcenter vor sich hat.
Hier werden Vormittags und Mittags die Schulungen für Anfänger gemacht.
Den Spot testete Jenny am Tag darauf auch gleich und vom Surfen im
klaren blauen Wasser war Jenny begeistert J Im Surfhaus trafen wir auch
wieder Klara, die uns gestern vom Flughafen abholte und das tolle war,
sie begleitete uns bei unseren weiteren Unterkunftsbesichtigungen.
Vom Surfhaus aus ging es weiter zum Hotel Sea Melody. Das Sea
Melody ist ein familienfreundliches Hotel, die Anlage besteht aus drei
Gebäuden welche sich um den in der Mitte liegenden Pool schließen.
Es gibt eine Pool-/Snackbar, einen Kinderspielplatz und ein Kinderpool
im Garten. Die Appartements sind großzügig und modern gestaltet,
ausgestattet mit Duschkabine oder Badewanne und kleiner Kochnische. Im
August 2009 sollen noch 21 Studios ( Ausstattung wie Appartements ) in
einem separaten Gebäude fertig gestellt werden. Wir konnten schon einen
kleinen Blick auf die fast fertig gestellte Baustelle werfen. Für
Unterhaltung ist hier auch gesorgt: (gegen Gebühr) Tennis ( 5€/Stunde );
Billard ( 2€/pro Spiel ); Tischtennis ( 1€/30 Minuten ) und Internet
leider kein W-Lan für 1€/15 Minuten.
Sunshine Vacation Club war unser nächster Stopp. Die Anlage
liegt direkt neben dem Hotel Blue Horizon und somit nur wenige Meter vom
F2 Procenter entfernt. An der Rezeption trafen wir auf George Karalis
den General Manager, der Katrin, Jenny und Klara die Hotelanlage mit
Clubatmosphäre näher brachte. Die Einzel- Doppel- und Familienzimmer
sind wirklich schön, vor allem die mit Meerblick und die 20 neu
renovierten Zimmer. Diese bietet das Hotel als Kundenwunsch auf Anfrage
in der Art eines Upgrades an, wenn z.B. ein Geburtstagsfest oder eine
Hochzeit gefeiert wird. Für Familien sind die neuen, sehr
geschmackvollen Familienzimmer ( 2 Zimmer ) optimal. Sie verfügen über
einen Wohn-/Schlafraum und ein durch eine Tür getrenntes Schlafzimmer.
Die Zimmer haben auch eine kleine integrierte Küchenzeile.
Der Sunshine Vacation Club bietet für jeden etwas, es gibt eine große
Poollandschaft zum Meer hin gelegen, ein Relax-Süßwasser Pool,
Kinderbecken, Sonnenterrassen, Liegen und Sonnenschirmen, Pooltücher,
Sauna (Reservierung erforferlich), 3 Tennisplätze, Tischtennis, 1
Mountainbiketour und vieles, vieles mehr und das alles ohne Gebühr. Die
Verpflegung ist All inclusive, im Restaurant sollte darauf geachtet
werden, dass man nicht mit Boardshorts rum läuft da es einen Dresscode
gibt.
W-Lan gibt es leider nicht aber das Internet kann für 4€/Stunde genutzt
werden. Für Reisende die sich wirklich um nichts in Ihrem Urlaub kümmern
wollen und einfach nur ausruhen und relaxen wollen ist dieses Hotel vor
allem auch für Familien super geeignet.
Das Sun Beach Resort Hotel erreichten wir nach ein paar
Minuten. Die 4 Sterne Anlage direkt am Strand von Ialysos liegt ebenso
nur wenige Meter vom JP/High Tech Center entfernt. Das Hotel ist
komplett renoviert. Das Sun Beach Resort, bietet Studios, Appartements,
sowie Doppel- und Familienzimmer. Die Familienzimmer sind mit 2
getrennten Betten ( keine Doppelbetten ), einer Couch und einem
Zustellbett belegbar, wobei es hier mit 4 Personen doch ein wenig eng
wird. Als Verpflegung wird Halbpension angeboten, leider sind die
Restaurants alle in geschlossenen Räumen, sprich man kann sein Essen
nicht im freien genießen. Was wir sehr süß fanden, war dass
Kinderbuffet, welches auf die Größe der Kinder angepasst wurde, sprich
die Buffettheke ist nur ca. 30cm hoch, so dass die Kinder ihr Essen
selbst holen können. Für Kinder gibt es von 10-12h und von 17-19h ein
Kinderprogramm und einen Miniclub ( ab 2 Jahren ), sowie einen
Kinderspielplatz. Lustig fanden wir auch die riesige Oktopus-Rutsche im
Kinderpool, hier kann man von den Sonnenliegen aus rund um diesen Pool
seinen Kindern beim spielen zusehen. W-Lan bietet das Sun Beach Resort
in der Lobby zu € 4,50/30Minuten, hier gibt es auch einen Internet
Corner.
Unsere letzte Station für den Tag waren die Jonhara Studios.
Die Besitzerin der Jonhara Studios nahm uns sehr herzlich in Empfang.
Diese Unterkunft ist eine der preiswertesten in Trianda, sie liegen
schräg hinter dem Hotel Blue Horizon und sind zu Fuß über eine Straße
schnell erreichbar. Die Studios und Appartement sind gemütlich
eingerichtet, verfügen über ein Mückennetz am Fenster und haben eine
kleine Küchenzeile. Das Appartement ist für 1-4 Personen möglich, bei
einer 4er Belegung kann es jedoch ein bisschen eng werden. Was sehr nett
ist, ist der kleine Garten um die Jonhara Studios man kann sich hier in
einer der Sonnenliegen ausruhen und frische Tomaten die hier wachsen
für sein Essen pflücken.
Nachdem wir mit den Hotelbesichtigungen für heute fertig waren,
gingen Katrin und Jenny kurz aufs Zimmer schnappten sich den Bikini und
es ging ab zum F2 Pro Center von Jürgen Niens. Dort trafen wir auf
Bertand Crausaz der zusammen mit Jürgen Niens die Station führt.
Bertrand erklärte und zeigte uns das Surfcenter und ging mit uns zum
danebengelegenen JP/High Tech Center wo wir die neuesten Boards und
Segel bestaunen konnten. Die Station liegt direkt am Kieselsandstrand
von Ialyssos auf dem Gelände des Hotels Blue Horizon. Die Atmosphäre
hier ist sehr schön, man kann mit gleich gesinnten Surfern über den Wind
diskutieren und auf das schöne blaue Meer blicken. Wenig später trafen
wir auch Jürgen Niens, mit ihm kletterten wir auf den Aussichtsturm, wo
für die Sicherheit aller Surfer gesorgt wird und erzählten ihm mit
Ausblick auf die Surfer im Wasser die Neuigkeiten aus Deutschland.
Es war wirklich schön dort oben zu sitzen, den Wind in den Haaren zu
spüren und den Tag ausklingen zu lassen.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück wurden wir von Evi durch das Hotel
Blue Horizon geführt. Katrin und ich durften ein Doppelzimmer mit
Meerblick bewohnen, welches wirklich durch den Ausblick sehr schön war.
Die Zimmer verfügen über eine Badewanne und eine Klimaanlage. Das Blue
Horizon hat Doppelzimmer, Landseite sowie Meerseite (Einzelzimmer sind
Doppelzimmer zur Alleinbenutzung) und auch 7 Suiten, welche bis auf eine
Suite mit Meerblick sind. Die Suiten sind für 2 Erwachsene und 2 Kinder
geeignet, da sie einen Wohn- und Schlafbereich allerdings ohne
getrennte Räume bieten. Es gibt auch ein paar Doppelbetten welche auf
Wunsch gebucht werden können. Von den Zimmern aus ging es weiter zu den
Bungalows Garten- und Meerseite. Sie reihen sich alle nebeneinander rund
um den Garten, den Pool bis hin Richtung Meer. Die Garten-Bungalows
wurden alle im vergangenen Winter komplett renoviert. Die Bungalows
verfügen über eine kleine Terrasse. Es gibt ein Nebenhaus in dem sich im
Erdgeschoss einige 4-Betten Bungalows mit kleinem Garten + Terrasse
befinden und im 1.sten Stock direkt darüber liegen die Bungalows, welche
einen Balkon haben und die gleiche Ausstattung wie die Bungalows,
Meerseite bieten.
Gleich hinter dem Nebenhaus befindet sich der Tennisplatz, welcher
tagsüber kostenfrei genutzt werden kann, Abends bei Flutlicht ist der
Tennisplatz gegen 3€/Stunde nutzbar. Die Liegen rund um den Pool sind
kostenfrei, jedoch kosten die Liegen auf der Wiese vor dem Hotel am
Strand 3€/Tag. W-Lan sowie das Internet gibt es in der Lobby zu 4,50€/30
Minuten oder 50€/Woche für die Cracks J
Das Blue Horizon bietet einen Mietsafe pro Woche zu 16€ an. Für Sport
und Unterhaltung ist ebenso gesorgt sowie kann man es sich bei einer
Massage (gegen Gebühr) gut gehen lassen.
Nachdem uns Evi durch das Hotel Blue Horizon führte brachen Katrin und
Jenny weiter auf zu den Studios Ilyssion.
Die Studios Ilyssion befinden sich ca. 400 Meter von beiden
Pro Centern und dem Ortskern entfernt. Die Anlage ist sehr familiär und
beliebt, wir wurden nett empfangen und bekamen vom Besitzer der Studios
eine kleine Führung durch die Zimmer. Aufgeteilt sind die Zimmer in 3
Gebäuden welche um den Pool liegen. Um den Pool kann man auch die
wunderschöne Orangenplantage bestaunen, die wirklich sehr schön ist.
Einige Studios besitzen teilweise 2 Balkone (einen zum Pool und einen
zur Landseite raus), sie verfügen über eine Kochzeile. Die Appartements
eignen sich sehr gut für Familien, da sie mit einem separaten
Schlafzimmer, einen Schlaf-/Wohnraum ausgestattet sind. Die Unterkunft
ist ohne Verpflegung oder mit Frühstück buchbar, 1 mal pro Woche wird
ein griechischer Grillabend angeboten. W-Lan gibt es leider nicht aber
es können die Computer mit Internetzugang zu 1€/30 Minuten genutzt
werden. Ein Mietsafe kann für eine Woche zu 8€ gebucht werden, sowie die
Klimaanlage (vor Ort buchbar). Der griechische Besitzer lud uns nach
der Führung noch auf einen Kaffee ein und wir genossen die kurze Pause
bis es wieder zurück zum Hotel Blue Horizon auf unser Zimmer ging.
Wir erfrischten uns kurz auf unserem Zimmer, dann holten uns Jürgen
und Klara mit dem Auto vom Hotel ab und es ging zum ca. 3km
entfernten Kitebeach. Direkt am Kitespot ca. 300 Meter liegt das Hotel
Ocean Blue, hier konnten wir ein Doppelzimmer ansehen. Das Hotel
Ocean Blue bietet Einzel- Doppelzimmer sowie Suiten an. Das tolle an
diesem Hotel ist, dass die Comfort Zimmer auch „Blue Rooms“ genannt
einen eigenen privaten Pool besitzen, was uns wirklich sehr gut gefallen
hatte. Am liebsten wären wir selber kurz in einen dieser Pools
reingehüft, hihi. Der Safe ist kostenfrei und jedes Zimmer hat einen
Internetanschluss, welches durch ein Anschlusskabel genutzt werden kann.
Für die Kiter die wirklich nicht weit zum Kitespot laufen möchten ist
dieses Hotel optimal.
Weiter ging es zum Kite Pro Center von Jürgen, wir waren
schon alle sehr gespannt. Die ersten Kiter für die Schulung bauten ihr
Material direkt vor unseren Augen auf. Jürgen zeigte uns die Station in
der die Kiter ihr Material lagern sowie ausleihen können. In Ufernähe
herrschen Flachwasserbedingungen, am Kieselsandstrand ist genügend Platz
für Trockenübungen mit dem Kite. Aufgrund der Kiesel empfehlen wir die
Mitnahme von Surfschuhen, da es doch ab und zu im Fuß pieksen kann.
Direkt neben der Kitestation befindet sich eine kleine griechische
Taverne in der man den Hunger mit verschiedenen Snacks, gutem
griechischem Essen und Drinks stillen kann. Wir genossen bei einem
kühlen Sprite im Schatten die tolle Aussicht auf die Kiter die vor
unseren Augen in der Luft umher sprangen.
Da wir durch den Wind der uns um die Ohren pfiff selbst Lust aufs
Surfen bekamen, flitzen wir alle zurück zum Pro Center von Jürgen und
Katrin schnappte sich ein Board und sprang aufs Wasser. Erwähnenswert
ist noch, dass es im Pro Center von Jürgen schon neues 2010er Material
gibt und zum testen für die Gäste bereit steht. Was wirklich sehr schön
war, bei Abendstimmung Katrin und den Anderen Surfern im Wasser zu
zusehen wie sie Spaß haben und mit einem freudigen Grinsen nach einer
erfolgreichen Surfsaison zurück an Land kamen. Auf den Abend freuten wir
uns schon, da Jürgen uns zum Essen eingeladen hatte. Um 20:30h war es
dann soweit wir wurden von Jürgen mit Klara am Hotel abgeholt und fuhren
ca. 30 Minuten in ein typisch Griechisches Dörfchen. Es war so nett,
die Griechen in ihren Cafe`s direkt an der Straße beim Ouzo trinken zu
beobachten. Als wir die urige griechische Taverne erreichten, setzten
wir uns auf die Terrasse und dann kam auch schon Dinos . Dinos ist der
griechische Partner von Jürgen für die Kitestation und wirklich ein
wahrer Entertainer. Es gab reichlich griechisches Essen sowie Ouzo und
wir wurden durch die lustige Art von Dinos den ganzen Abend unterhalten,
er erzählte uns Witze und Geschichten so dass wir vor Lachen schon fast
weinen mussten. Besten Dank an Dinos und Jürgen für diesen gelungenen
Abend J
Danach zeigte uns Jürgen noch in Trianda die In-Bar „Jimmy`s“. Hier
treffen sich alle Surfer und Kiter um bei lauter Musik zu tanzen und bei
netter Gesellschaft einen Drink zu genießen. Nach so einem lustigen
Abend fielen wir mit einem freudigem Lachen ins Bettchen.
Nach so aufregenden Tagen in Trianda ging es heute quer durch Rhodos
mit dem Transfer-Taxi nach Prasonisi. Wir erfreuten uns an der
schönen grünen Landschaft. Vorbei an kleinen Dörfern, Mandel- und
Olivenbäumen, entlang am Meer erreichten wir nach ca. 1,5 Stunden
Prasonisi.
Unser Doppelzimmer hatten wir im Ocean Palace, hier stellten wir
unser Gepäck ab und erkundeten den Strand von Prasonisi sowie das
Surfcenter von Christoph Kirschner. Der erste Eindruck von Prasonisi,
war: „Juheeee wir sind in einem kleinen Surf- und Kite Dorf gelandet.“
Der Spot bietet sowohl Welle als auch Flachwasser, hier bekommt jeder
was er sucht. Durch eine Sandbank wird Rhodos mit der vor gelagerten
Insel verbunden und teilt somit das Revier in einen Wellenspot mit
Onshore Bedingungen und einer Speedpiste mit absolutem Flachwasser.
Martin der Surflehrer der Station von Christoph Kirschner führte uns
durch die Board- und Segelpalette und erklärte uns wie hier alles
abläuft. Dann kamen auch schon Christoph und Jutta Kirschner und
begrüßten uns herzlich. Wir fühlten uns gleich wohl. Jutta zeigte uns
dann auch gleich die Unterkünfte in Prasonisi.
Zu erst ging es zum Light House II. Es liegt direkt hinter
dem Ocean Palace und verfügt über einen kleinen Garten. Hier gibt es
Einzel- und Doppelzimmer sowie Studios. Alle sind mit einem
Fliegengitter und Sat-Tv ausgestattet. Die Doppelzimmer haben eine
Duschkabine und 2 der Doppelzimmer welche mit Doppelbetten ausgestattet
sind liegen zur Straßenseite, alle anderen Zimmer haben getrennte
Betten.
Vom Light House II, ging es rüber zum Ocean Palace.
Das Ocean Palace bietet Einzel- und Doppelzimmer. Alle Zimmer
haben keinen Fernseher, wobei ich es nicht einmal schlimm finde, denn
so kann man auch mal ein schönes Buch am Abend vor dem zu Bett gehen
genießen J Das Ocean Palace hat auch ein 3 Bett Zimmer, die Betten sind
hier getrennt. Schräg gegenüber getrennt von einer Straße, an der sich
auch ein kleiner Supermarkt befindet, gelangt man zum Light House I.
Das Light House I hat Einzel- und Doppelzimmer, ausgestattet
ohne Fernseher. Die Zimmer sind einfach, aber nett eingerichtet, haben
teilweise Meerblick und verfügen über einen Balkon oder Terrasse welche
manchmal auch öffentlich zugänglich sind. Im ersten Stock gibt es ein
4er Zimmer, welches 2 getrennte Schlafzimmer und ein Bad besitzt. Gleich
neben dem Light House I befindet sich die Taverne.
Alle Unterkünfte, die unsere Gäste mit einer Verpflegung buchen, nehmen
Ihr Essen in dieser netten Taverne ein. Hier haben wir uns mit Jutta
dann auch einen Eiskaffee gegönnt. In der Taverne gibt es W-Lan welches
für 3€/Stunde nutzbar ist.
Für Nachtschwärmer die gerne feiern wollen, empfehlen wir einen
Mietwagen oder Roller, damit könnt ihr dann auf Entdeckungstour gehen
und z.B. ins ca. 8 Kilometer entfernte Kattavia düsen.
In diesem Örtchen befindet sich auch der Club Prasonisi, aber dazu
später mehr.
Nachdem wir uns mit dem Eiskaffee gestärkt hatten, dachten wir uns,
spazieren wir mal über den Strand und kraxeln dann auf die kleine vor
gelagerte Insel. Als wir auf der Hälfte ankamen, waren wir so
beeindruckt von der schönen Aussicht, dass wir uns auf einen Stein
gesetzt haben und einfach nur vor uns hin träumten, während die Kiter
und Surfer über das Wasser düsten.
Am Abend wurden wir von Jutta und Christoph zum Essen eingeladen, mei
haben es wir 2 gut, hihi.
Es ging mit dem Auto ca. 5 Minuten zu einem Strandabschnitt direkt am
Meer, an dem sich ein kleines Wägelchen- ein Imbissstand befand wo es
leckeres Essen gab. Rund herum war weit und breit kein Haus sondern nur
das Meer, ein paar Stühle und Tische, ein Grill wo schon das Fleisch
brutzelte, alle Angestellten vom Pro Center und wir. Der Geheimtipp
nennt sich „Cantina“ J hier konnten wir mit leckerem Griechischen Salat,
Grillfleisch und Bier dem wunderschönen Sonnenuntergang zu sehen.
Es war wirklich wunderschön hier zu sitzen, fernab vom Massentourismus
einfach in der freien Natur mit so tollem Ausblick. Die Stimmung war
sehr lustig, es wurde gelacht, gekichert und fast sogar noch getanzt J
Der nächste Tag begann nach einem leckeren Frühstück in der Taverne
mit der Besichtigung des Club Prasonisis. Jutta holte uns ab und wir
fuhren nach Kattavia, ca. 10 Minuten mit dem Auto entfernt.
Hier liegt der Club Prasonisi, die Studioanlage ist optimal für
Selbstversorger und Individualisten. Da ein Mietwagen für den gesamten
Reiseaufenthalt zur Verfügung steht kommt man auch schnell zum Spot und
kann die Insel erkunden. Die geräumigen Studios sind einfach
eingerichtet, haben eine Kochzeile und eine Klimaanlage kann vor Ort
gegen Aufpreis gebucht werden. Internet Zugang gibt es hier leider
nicht, aber direkt ums Eck befindet sich ein Internet-Point. Sieht sehr
lustig aus, da es sich in einem kleinen aus Stein gebauten Raum handelt,
hier stehen Computer zur Verfügung und für 12€/Stunde kann man im Netzt
surfen J Nur ein paar Schritte vom Club Prasonisi entfernt findet man
viele kleine, urige und nette Tavernen in denen man lecker Essen kann.
Zurück im Auto erzählte uns Jutta vom vor einem Monat neu eröffneten
5 Sterne Hotel „Atrium Prestige“. So entschieden wir 3 uns
kurzerhand hinzufahren und das Hotel anzusehen. Das neue 5 Sterne Hotel
liegt nur 18km von Prasonisi entfernt, ein Mietwagen ist für den Shuttle
somit erforderlich. Als wir die Eingangshalle betraten, kamen wir aus
dem Staunen nicht mehr her raus. Von der hellen Lobby mit Rezeption des
Haupthauses aus hat man einen herrlichem Blick auf das Meer. An der
Rezeption fragten wir, ob es möglich wäre, dass uns jemand das Hotel
näher zeigt und tatsächlich hatten wir Glück und bekamen eine 1a Führung
durch das „Atrium Prestige“. Wir bekamen einen Einblick in die sehr
moderne ansprechende Architektur des Hotels, welche sich sehr gut in die
Landschaft eingliedert. Die weitläufige Anlage besteht aus einem
Haupthaus, mehreren Neben- und Bungalowgebäuden. Zu den Einrichtungen
gehören gemütliche Sitzgelegenheiten, Bar und Cafeteria. Des weiteren
gibt es verschieden kleine Shops (Minimarkt, Boutique, Juwelier), einen
Panoramalift und ein Hauptrestaurant mit großer Terrasse und
Panoramablick zum Meer. Im Garten befinden sich ein herrlicher
Süßwasser-Swimmingpool im Lagunenstil, ein kleiner Relax-Süßwasser-Pool
mit Insel und Kapelle (in der man auf Wunsch auch heiraten kann) sowie
Sonnenterrassen mit Liegen und Sonnenschirmen. Badetücher für Pool und
Strand sind ohne Gebühr. 2 Poolbars und 1 Beachbar runden den Komplex
ab. Es gibt komfortable, elegant und geschmackvoll ausgestattete Zimmer
und Suiten. Das Hotel verfügt noch über weitete Zimmerkategorien wie
z.B. Familienzimmer und Suiten.
Die Doppelzimmer Deluxe mit Meerblick und einem kleinen privaten Pool
hatten es uns am meisten angetan. Als wir in dem Zimmer standen wollten
wir gar nicht mehr weg und wären am liebsten alle in den privaten Pool
zur Erfrischung gesprungen, von dem man einen wunderschönen Meerblick
genießen kann. Das „Atrium Prestige“ hat wirklich viele kleine
Einzelheiten, die mit Liebe zum Detail gebaut wurden, wie z.B. ein
Sternenhimmel über der Badewanne. In manchen Zimmern befinden sich an
der Decke viele kleine Lämpchen, die wenn das Licht aus ist und man in
der Badewanne sitzt einem das Gefühl geben man wäre im Freien unter
einem Sternenhimmel. Als Verpflegung bietet das 5 Sterne Hotel
Frühstück, Halbpension oder Vollpension an. Auch für Sport und
Unterhaltung ist gesorgt, von Volleyball und Basketball bis hin zum
Bogenschießen, Minigolf, Darts und Tischtennis. Wir konnten auch einen
Blick in den Wellness Bereich des 5 Sterne Hotels werfen. Hier findet
man ein Exklusives und modernes Thalasso Spa Zentrum "Ananeosis" (ab 14
Jahre) mit Multifunktionspool (Meerwasser), Sauna, Hamam, Jacuzzi,
Hydrotheraphie, Jet-Shower, Aromatherapie, Beauty- und
Körperanwendungen, Massagen. Hier können es sich die Gäste wirklich gut
gehen lassen. Für Kinder gibt es einen Kinderpool sowie ein Spielplatz.
Internet und W-Lan gibt es gegen Gebühr.
Eins ist sicher in diesem Hotel werden Träume wahr und wer in seinem
Urlaub Wert auf ein hochwertiges Hotel liegt ist hier genau richtig.
Leider mussten wir die schöne Anlage verlassen, da die Zeit zu
schnell vergangen war und zurück nach Prasonisi aufbrechen. Hier
verabschiedeten und bedankten wir uns bei Christoph und Jutta für den
schönen Aufenthalt und brachen auf mit unserem Transfer Taxi nach
Theologos. Nach ca. 2 Stunden, der jetzige Taxifahrer hatte nicht so
aufs Gas gedrückt, hihi erreichten wir das Hotel Alex Beach.
Unser Begrüßungskomitee waren die Grillen am Eingang welche zirpten und
zirpten J wir checkten ein und gingen zu unserem Bungalow. Hier legten
wir unsere Koffer ab und huschten vorbei an Familien mit Kindern welche
im Pool Spaß hatten zur Planet Surf Station. Hier begrüßte uns Philipp
der Stationsleiter und zeigte uns seine Boards und Segel. Da der Wind
gerade auf seinem Höhepunkt war, schnappte sich Katrin ein Board und
flitze ab aufs Wasser. Der Spot ist optimal für Familien mit Kindern.
Während Papa oder Mama auf dem Wasser beim surfen sind, werden die
Kinder von einer erstklassigen Betreuung unterhalten. Katrin machte es
sichtlich Spaß im türkis gefärbten Meer zu Gleiten. Der Wind wird
zwischen der Insel und dem türkischen Festland, welches man sogar in der
Ferne erblicken kann komprimiert und durch die örtliche Thermik noch
verstärkt. Morgens wenn weniger Wind bläst kommen die Anfänger und
Aufsteiger voll auf Ihre Kosten und Mittags fühlen sich die
Fortgeschrittenen und Welleneinsteiger so richtig wohl. Nachdem sich
Jenny im Wasser beim schwimmen und Katrin beim Surfen erfrischten ging
es nach einer kalten Dusche zum Abendessen. Hier genossen wir unser
Essen auf der Terrasse des Restaurants und gönnten uns noch einen
griechischen Wein. Einmal pro Woche findet ein Barbecue am Strand vor
der Surfstation mit Beachparty statt. Wir konnten die Beachparty mit
erleben, da sie genau an diesem Abend stattfand. Im Sand wurden Fackeln
aufgestellt, es lief Partymusik und an der Beachbar holten wir uns etwas
zu trinken, setzten uns in eine der Sonnenliegen und genossen unseren
letzten Abend der Inforeise.
Am Morgen gönnten wir uns ein ausgiebiges Frühstück und machten uns
dann auf den Weg, das Hotel Alex Beach näher zu betrachten.
Nikos gab uns die Schlüssel zu den verschiedenen Zimmern so konnten wir
uns einen Blick über die verschiedenen Unterbringungen erschaffen. Das
Alex Beach ist ein echtes Familien-Club-Hotel, besteht aus einem
Hauptgebäude, mehreren Reihenbungalows und Appartements welche sich um
die geschmackvolle Poollandschaft reihen. Es gibt Einzel- und
Doppelzimmer Land- oder Meerseite, sowie Bungalows und Appartements, für
Familien noch spezielle Zimmer und Appartements.
Wir bekamen einen Einblick in einen der Galerie-Bungalows
(Familien-Maisonetten) welche Richtung Meerseite liegen, diese haben
einen Wohn- Schlafraum mit 3 Betten und einen weiteren Schlafbereich im
1. Stock (2 Betten), der über eine Holztreppe die wir hochkletterten mit
dem Wohnraum verbunden ist. Alle Zimmer sind mit Fliegengittern
ausgestattet. Strandtücher gibt es gegen eine Kaution von 10€ und man
kann die Tücher 2x pro Woche wechseln. Ein Mietsafe befindet sich an der
Rezeption und kann für 1,50€/Tag gebucht werden. W-Lan und
Computerbenutzung ist für 3€/30 Minuten möglich.
Für Kinder gibt es ein Theater, Spielplatz, Kinderdisko und vieles mehr.
Rundum Familien aber auch Pärchen oder Alleinreisende sind an diesem
Spot gut aufgehoben.
Da es leider unser letzter Tag auf Rhodos war, legten wir uns noch ein
bisschen in die Liegen am Strand und genossen die warmen Sonnenstrahlen
auf unserer Haut bis es nach unserem Mittagessen im Hotel Alex Beach
auch schon wieder zurück nach München ging.
Wir hatten wirklich eine wunderschöne, lustige, interessante,
erlebnisreiche und beeindruckende Zeit auf unserer Inforeise und freuen
uns für unsere Gäste, die in all den Orten die wir besuchten ihren
wohlverdienten Urlaub genießen können.
„Kalimera“ und ein großes „Evcharisto“ an Alle für die schöne Zeit
während unserer Inforeise…