Reisebericht Rhodos + Lefkada Juli 2009

 
Lefkada - Hotel Margelis
Lefkada - Bikeausflüge für jedes Niveau

Reisebericht Rhodos + Lefkada Juli 2009


Mein Kurztrip nach Lefkada

Juni 2010

Ende Juni hab ich mich für einen Kurztrip nach Lefkada auf den Weg gemacht und will Euch kurz meine Eindrücke mitteilen.
Der Flug mit Air Berlin ist ein Katzensprung, nach etwas weniger als 2 Stunden ist man, von München oder Nürnberg, auf der Insel und wird vom Sun+Fun Transfer schon erwartet. Die Fahrt nach Vassiliki führt entlang der Ostküste und dauert ca. 50-60 Minuten. Am Hauptanreisetag wartet Sabine schon am Flughafen auf die Gäste, ansonsten empfängt sie Euch am Hotel und macht ratzfatz den Check In mit Euch und schon geht es auf die Zimmer, nicht ohne vorher den Welcome Drink genossen zu haben.
Wie immer hat Fotis das Hotel im Frühjahr auf Vordermann gebracht und man fühlt sich in den kleinen, hübschen Zimmern sofort wohl. Klimaanlage und Kühlschrank sind besonders wichtig und die schönen Balkone laden zum Sitzen und Relaxen ein. Wer sich ein Stück Wäscheleine mitnimmt, sollte auch an Klammern denken, es windet ja regelmäßig und dann fliegt das zum Trocknen aufgehängte T-Shirt schon mal durch die Gegend.
Wer schon länger nicht mehr auf Lefkada war, wird das neue Restaurantgebäude und den Swimming Pool mit chill out area kennen lernen. Vorbei an der Strandbar kommt man zur nagelneu eingerichteten Bikestation, die mit 17 GHOST Bikes ausgestattet ist. 12 Hardtails und 5 Fullies stehen in unterschiedlichen Größen zur Verfügung. Dabei können die Bikes dank der Dualpedale mit Turnschuhen oder mit Klickpedal Schuhen gefahren werden. Dazu gibt es ganz neue Helme von CASCO, so dass man selbst nur noch biketaugliche Sportbekleidung mitbringen muss und schon kann es losgehen!
Sun+Fun Gäste haben 2 kostenlose Biketouren im Reisepaket mit dabei. Besonders gut kommt an, dass man bei der Bikemiete die gebuchten Biketage auf den gesamten Urlaub verteilen kann.
Bikeguide Uli hat ein klasse Tourenangebot zusammen gestellt und führt Level 1 und 2 Touren in leichtes Gelände mit überschaubaren Höhenmetern rund um Vassiliki. Anspruchsvoller wird es dann für Level 3 und 4, wenn es zum Leuchtturm geht, oder der Spidertrail auf dem Programm steht. Hier sammeln sich dann auch mal 1.000 bis 1.500 Höhenmeter an und die Anstiege führen teilweise über groben Schotter und Asphalt bis auf 1.000 Meter über dem Meer. Belohnt wird man mit gigantisch schönen Ausblicken über die Insel. Wer das erste mal die Westküste von Lefkada kennen lernt wird von der Vielfalt der Insel begeistert sein. Tourenbiker und Spaßbiker finden ein nahezu unerschöpfliches Angebot an passenden Touren und wer den Urlaub als Trainingslager nutzen möchte kann sowohl Ausdauer- als auch Kraftausdauereinheiten mit unserem Bikeguide planen. Uli hat alle Touren mit Höhenprofil und Kilometerangaben dokumentiert und hilft gerne bei der Zusammenstellung.
Die geführten Touren startet Uli immer so früh am Morgen, dass man spätestens um die Mittagsstunde wieder zurück am Sportclub ist und sich noch zwei, drei Stündchen Pause am Pool oder Strand gönnen kann, bevor der thermische Wind einsetzt und zum Windsurfen einlädt. Stationsleiter Peter hat die Station wieder perfekt ausgestattet und mit seinem Team hat er eine der besten Surfstationen Griechenlands aufgebaut. Schon den ganzen Tag über gibt es Anfängerschulung und Step by Step Kurse, so dass es auf dem Wasser nur so von Surfsegeln wimmelt. Richtig Ordnung kommt dann in das Gewusel wenn der Gleitwind einsetzt, dann ziehen 70, 80 Surfer gleichmäßig ihre Bahn durch die Bucht von Vassiliki. Trotzdem bleibt Platz genug, um grandiose Manöver Sessions einzuläuten. Die Boards von Fanatic liegen so schön leicht am Fuß und die North Segel geben so viel Power, dass es richtig Spaß macht durch die Halsen zu zirkeln.
Für alle, die dann noch etwas für „Bauch-Beine-Po“ machen wollen stehen am Vormittag die Bodyshape Stunden mit Sabine auf dem Programm. Da gibt es viel zu lachen und so manche Übung zwickt die versteckten Muskeln ganz schön. Wer regelmäßig daran teilnimmt, hat nach dem Urlaub endlich wieder mal genug Bauchmuskeln und einiges an Übungen gelernt, die man gut zu Hause fortführen kann.
Und wem das immer noch nicht genug Sport ist, der kann beim Stand Up Paddeling oder beim Katamaransegeln noch mehr neue Sportarten kennen lernen. Mehr geht kaum und wem doch noch etwas fehlt, der kann früh am Morgen durch spiegelglattes Wasser seine Triathlon Schwimmeinheiten ziehen.
Neben dem Sport gibt es aber auch viel Spaß bei den unterschiedlichsten Aktionen. Ob das die Ausflüge sind, die Sabine und Uli vorbereitet haben oder der gemeinsame Grillabend, bei dem Peter meist zur Hochform aufläuft, es darf viel gelacht werden. Und wer die Insel Lefkada in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen möchte, sollte bei den Touren an die Westküste oder bei der Bootstour nicht fehlen. Räumt die Speicherkarte Eurer Digitalkamera leer und sorgt für genügend Akkus. Es gilt wunderbare Motive fest zu halten.
Der Abschied von Peter, Sabine, Uli, Matze, Markus und Marlene fällt einem dann schon richtig schwer und das Versprechen, bald wieder zu kommen hört das Team ganz regelmäßig. Aber es ist auch einfach ein klasse Sportclub Urlaub, den man hier erleben kann und durch den thermischen Wind, der immer erst am Nachmittag einsetzt wird Lefkada zu der Topadresse für windsurfende Biker und bikende Windsurfer. Lasst Euch über die beste Reisezeit von den Experten in den Buchungsstellen beraten, dann stimmt das Paket und es geht Euch wie mir .... möglichst schnell wieder hin!

 


Inforeise mit Katrin und Jenny nach Lefkada und Rhodos
04. Juli bis 11. Juli 09

sun + fun Inforeise Rhodos + Lefkada 2009


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Am 04. Juli 09 sollte es für Katrin und Jenny um 14:30 Uhr von München aus nach Lefkada gehen.

Wir waren schon beide so in Vorfreude, da die Wettervorhersage für Griechenland für die kommende Woche nur Sonne, Sonne, Wind und noch mal Wind versprach und in München sollte es kalt und verregnet werden. Da freut man sich umso mehr auf die Inforeise.
Durch das bereits schon schlechte Wetter in München beim Abflug hatten wir leider 2 Stunden Verspätung und sind dann noch ca. 1 Stunde im Flieger von Air Berlin gesessen bis es endlich ab in die Luft ging, da über uns ein Gewitter zog.
Der Flug mit Air Berlin war sehr angenehm, es gab Getränke und auch ein Sandwich, welches unseren Hunger stillte. Nach 2 Stunden Flugzeit sind wir dann Lefkada gelandet. Das schöne war, dass uns auf dem Weg vom Rollfeld zur Gepäckausgabe ein angenehmer warmer Wind entgegenkam und wir wussten, juheee wir sind in Griechenland.
Vom Flughafen ging es ab in den Bus der uns nach ca. 50 Minuten, mit den anderen Gästen direkt zum Hotel Margelis brachte.
Am Surfhotel Margelis angekommen, empfingen uns der nette griechische Hotelier Fotis und Peter von der Surfstation. Die Zimmer Einteilung verlief ratz fatz, Fotis, der fließend Deutsch spricht hatte von jedem von uns Gästen die Pässe sowie Hotel Voucher eingesammelt und uns dann die Zimmernummern mitgeteilt.
Da die Schlüssel für die verschiedenen Zimmer in den Türen hingen, konnten wir gleich nachdem wir unsere Zimmernummer hatten mit unseren Gepäck losziehen.
Wir hatten ein schönes Doppelzimmer Kat. B, welches durch die türkis gefärbten Vorhänge und Bettdecken das Zimmer hell und freundlich gestaltete. Als wir die Balkontür öffneten, haben wir den beleuchteten Pool sowie das Meer auch wenn es bereits schon dunkel war gesehen.
Wir erblickten von unserem Balkon aus auch das neue Restaurant sowie die Bar direkt neben dem Pool. Da unser Knurren im Magen immer lauter wurde, wir waren ja schon ziemlich lange unterwegs, entschlossen wir uns das Restaurant zu erkundigen.
Durch die Musik welche von der Bar neben dem Pool erklang, zog es uns aber erst einmal dort hin. Setzten uns frech mit an den Tisch, wo Peter der Stationsleiter der Surfstation saß, sowie Tulpe der Surflehrer und Katharina die neue Reiseleitung. Nachdem wir gleich einmal ein Bier in die Hand gedrückt bekamen, dachten wir uns: „Hm, Bier macht ja auch satt.“ Und unser Hunger war verflogen. Das Restaurant bietet täglich bis 23:30h warme Mahlzeiten, aber durch die Chips welche wir noch an den Tisch gestellt bekamen und die nette Runde hörte der Magen irgendwie auch auf zu Knurren.
Es gesellten sich noch ein paar Gäste zu uns an den Tisch und ein paar Ouzo`s später vielen wir müde ins Bettchen.

Am nächsten Morgen ging es ab zum Frühstück – juheee endlich gibt’s Essen J Auf der schönen Terrasse mit Blick aufs Meer oder den Pool und die Surfstation konnten wir in der Sonne das Frühstück genießen. Es gab lecker Müsli, Joghurt mit frischen Kiwi Stückchen, Rühreier, Brot, Wurst, Käse sowie leckeren Kuchen welchen man unbedingt essen sollte. Das neu erbaute Gebäude mit dem Restaurant, in dem man morgens frühstückt und sonst auch essen kann ist wirklich schön geworden. Im obersten Stock befindet sich eine riesige Terrasse mit einer Bar und vielen gemütlichen Sitzgelegenheiten - ist eine schöne, chillige Lounge geworden, in der man Abends seinen Cocktail trinken kann und über die Bucht von Vassiliki blickt.

Da man ja wenn es so warm ist, viel trinken soll, gingen wir in den vom Surfhotel Margelis ca. 5 Minuten zu Fuß entfernten kleinen Supermarkt und kauften uns reichlich Wasser. Der Supermarkt bietet alles was man für den täglichen Bedarf braucht oder vielleicht beim Einpacken für die Reise vergessen hat.
Auf dem Rückweg trafen wir Fotis, er sagte zu uns: „Setzt Euch und trinkt einen Eiskaffee mit mir.“
Da sagt man natürlich nicht nein. In den bequemen Stühlen ( die jeder Gast auf seinem Balkon hat, die Stühle sind wirklich bequem ) vor seiner Rezeption genossen wir unseren „Eiskaffee a la Fotis“ und bekamen danach eine Hotelführung von Fotis persönlich. Die Zimmer sind alle sehr schön, hell und freundlich eingerichtet. Alle Zimmer verfügen über Mückennetze an Türen und Fenstern, sowie Klimaanlage. Für Familien eignen sich die Doppelzimmer Kat. A ( 2 Zimmer ), diese Zimmer verfügen über zwei separate Schlafzimmer, die über einen Flur verbunden sind und man teilt sich ein Badezimmer, auf Wunsch mit Küchenzeile. Diese Zimmer sind speziell für Familien mit Kindern reserviert.
Die Doppelzimmer Kat. A fanden wir sehr schön, da sie direkten Meerblick bieten.
Alle Zimmer im ersten oder zweiten Stock haben einen Balkon, auf dem man es sich in den bequemen Stühlen gemütlich machen kann und die grüne Anlage vom Surfhotel Margelis sowie das Meer mit seitlichem Blick genießen kann. Für Familien, bietet der Süßwasserswimmingpool für Kinder viel Spaß zum plantschen, rund um den Pool befinden sich sehr schöne Liegen und vom Balkon aus kann man ebenso seinen Kindern beim spielen zuschauen. Vor der Pool Anlage befindet sich ein Grünbereich direkt am Strand an dem Sonnenschirme- und Sonnenliegen kostenlos für die Hotelgäste zur Verfügung stehen.

Was uns persönlich sehr gut gefallen hat, ist, dass die Surfstation von Planet direkt am Hotel Margelis liegt. Sprich man kann wirklich vom Bett aufs Brett fallen und jeder Surfer wird sich hier mit Sicherheit wohl fühlen. Direkt neben der Surfstation befindet sich die nette Bar, welche wir am Abend zuvor schon getestet hatten. Hier kann man unter dem schönen Holzdach, welches mit Palmenblättern bedeckt ist im Schatten seinen Mittags Kaffee oder Drink sowie kleine Snacks einnehmen und genießen.

Nach der netten Besichtigung von Fotis, machten wir uns auf den Weg zum Hotel Porto Fico.
Das Hotel Porto Fico ist ca. 100 Meter von der Surfstation entfernt. Der englische Stil des Hotels macht einen schönen Eindruck. Alle Zimmer sind komfortabel eingerichtet, die Standard Zimmer welche mit Blick auf das grüne Hinterland sind, verfügen im Bad über eine Duschkabine und die Superior Zimmer über eine Badewanne. Die Superior Zimmer haben einen fantastischen Blick auf das Meer und über die Bucht von Vassiliki sind etwas größer,  können daher problemlos mit 3 Erwachsenen belegt werden. Sollte noch ein Babybett dazu kommen, wird es allerdings ein wenig eng. Wenn Familien mit 2 größeren/erwachsenen Kindern ein Zimmer wünschen gibt es die Möglichkeit 2 Doppelzimmer mit Verbindungstür zu buchen. Am Pool befindet sich eine Bar, an der man sich eine Erfrischung holen kann und die Schirme und Liegestühle sind kostenfrei. Solltet Ihr Wind- oder Kitematerial dabei haben, könnt Ihr dieses auch kostenlos im Hotel lagern. An der Rezeption gibt es W-Lan über einen Zugangscode welches momentan noch kostenlos ist.

Vom Hotel Porto Fico gingen wir ca. 10 Gehminuten zur Villa Angela. Anetta die nette Besitzerin der kleinen Pension nahm uns herzlich in Empfang und zeigte uns die gepflegte Anlage welche in mitten von einem wunderschönen Garten liegt. Den Strand erreicht man zur Zeit über eine kleine Straße ca 200 Meter entfernt. Die Pension verfügt über Einzel- und Doppelzimmer, sowie Studios welche alle sehr einfach und zweckmäßig eingerichtet sind. Im schönen Garten umgeben von mediterranen Blumen und Palmen können die Gäste den Grill nutzen und somit ein leckeres Barbecue genießen. Sollten Gäste Wertgegenstände dabei haben, können diese gerne bei Anetta zur Aufbewahrung abgegeben werden, da es auf den Zimmern keinen Safe gibt. Wir lernten in der Villa Angela auch die Gastfreundlichkeit der Griechen kennen. Anetta fragte uns, ob wir zum Mittagessen bleiben wollen und Katrin und Jenny sagten da natürlich nicht nein J Sie zauberte uns ein tolles griechisches Mittagessen mit Fleisch, Kartoffeln, frischen Tomaten, Feta Käse und Gurken. Es war wirklich so schön auf der Terrasse zu essen und den Blick auf den grünen Garten zu genießen. Wir haben uns richtig wohl gefühlt und es ist wirklich sehr familiär.

Mit gestärkten Kräften ging es über den Kieselstrand zurück zur Planet Surfstation. Der Wind wehte schon ganz schön und wurde auch immer stärker und stärker, da ist Katrin gleich als wir an der Station ankamen raus aufs Wasser. Die ca. 900m breite Bucht von Vassiliki gilt als hervorragendes Allroundrevier. Am Vormittag bietet der Spot mit seinem Auflandigen Wind, dem riesigen Stehberiech und dem spiegelglatten Wasser optimale Bedingungen für Anfänger Schulungen und Aufsteiger.
Da wir genau zur Hochsommer Saison Lefkada besuchen durften, erlebten wir am Nachmittag wie der Wind durch die kräftige Thermik, der durch die Berge noch beschleunigt wird uns mit bis zu 6-7 bft um die Ohren wehte. Katrin hatte super viel Spaß auf dem Wasser, da Jenny noch Anfängerin ist, schaute sie lieber vom Strand aus den freudigen Surfern zu.

Am Abend organisierte die Planet Station ein gemeinsames Abendessen für alle Surfer und deren Begleitungen im Örtchen Vassiliki.
Um 20h trafen wir uns mit Matze dem Surflehrer und Kathi der Reiseleitung, an der Station und gingen in das ca. 15 Minuten entfernte kleine Hafenstädtchen. Hier genossen wir alle im Restaurant „Alexander“ welches direkt an einer Promenade mit Blick auf das Meer liegt unser Abendessen. Hier gibt es verschiedene Fischgerichte und wenn man typisch Griechisch essen möchte, darf der Tzatziki natürlich nicht fehlen.
Die Stimmung war sehr nett, man lernt viele interessante, ebenso begeisterte Surfer kennen und kann so seine Erlebnisse austauschen. Als Alleinreisender findet man so immer schnell Anschluss. Wir gingen nach dem Abendessen noch in die angesagte Zeus Bar, wo an verschiedenen Tagen der Bär steppt und man lecker Ouzo trinken kann und den Abend ausklingen lässt.

Am nächsten Morgen nach unserem Frühstück bekamen wir von Peter noch eine ausführliche Führung durch die Planet Station. Wir erkundeten die Boards und Segel des Surfpools und konnten auch die neuen Mountainbikes welche die Surfstation für seine Gäste zum ausleihen gegen eine geringe Gebühr zur Verfügung stellt bestaunen. Nachdem wir die Station besichtigt hatten, mussten wir uns leider schon von Peter, Fotis, Matze, Katharina und und und verabschieden, da es für uns  von Lefkada aus weiter nach Rhodos ging. Die Fahrt zum Flughafen war sehr schön, da wir die grüne Landschaft von Lefkada zu Gesicht bekamen und wir freuten uns schon auf unsere weitere Reise nach Rhodos.

Der kleine Flughafen von Lefkada ist sehr überschaubar, wir checkten schnell ein und waren schon gespannt mit der Olympic Airlines von Lefkada über Athen nach Rhodos zu fliegen. In Athen landeten wir mit einer Stunde Verspätung, was uns aber nichts ausmachte, da wir in Athen noch ca. 3 Stunden Aufenthalt hatten bis es mit dem Flieger weiter von Athen aus nach Rhodos ging. Der Athener Flughafen bietet viele Geschäfte zum Bummeln was wir 2 Frauen natürlich gleich mal ausgenutzt haben J
Leider hatten wir auf unserem Flug von Athen nach Rhodos nochmals eine Stunde Verspätung. Als schlimm empfanden wir diese Verspätung nicht eher sehr amüsant, denn wir hatten ein tolles Theater Schauspiel von wütenden Griechen die sich wie eine Traube um den Gate Schalter sammelten und auf das Flugpersonal schimpften, da der Flieger nicht pünktlich abheben würde. War wirklich sehr, sehr lustig.
Gegen 22Uhr erreichten wir Rhodos, schnappten unser Gepäck und in der Empfangshalle wartete schon Klara vom Pro Center Jürgen Niens auf uns und brachte uns in das Hotel Blue Horizon.
Das Einchecken ging super schnell und wir schmissen unsere Koffer ins Zimmer und zischten noch schnell ab auf ein Bierchen in einem der Straßen Cafe`s direkt neben dem Hotel.

Der nächste Morgen war sehr schön, wir erblickten von unserem Balkon aus das Meer, den riesigen Swimmingpool des Hotels Blue Horizon, sowie die Surfstation. Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse, wo uns sehr nette Ober den Kaffee einschänkten machten wir uns auf unsere Tour die verschiedenen Unterkünfte zu checken.
Unsere erste Anlaufstelle war das Surfhaus, welches wir nach ca. 10 Minuten zu Fuß erreichten.
Dort empfing uns Marlene und wir bekamen eine Führung durch die netten Studios, Einzel- und Doppelzimmer. Was uns sehr gut gefallen hatte ist die lockere Atmosphäre und die „Surfhaus Bar“ welche sich im Innenhof den Surfhauses befindet. Hier steht auch ein riesiger Tisch an dem man sein Frühstück oder an den regelmäßig stattfindenden Grillabenden sein Essen mit den anderen Gästen genießen kann. W-Lan ist in diesem Bereich kostenfrei über einen Zugangscode möglich.
Was am Surfhaus super ist, ist dass man nur über die Straße gehen muss und dort neben der schönen Windmühle schon das Surfcenter vor sich hat. Hier werden Vormittags und Mittags die Schulungen für Anfänger gemacht. Den Spot  testete Jenny am Tag darauf auch gleich und vom Surfen im klaren blauen Wasser war Jenny begeistert J Im Surfhaus trafen wir auch wieder Klara, die uns gestern vom Flughafen abholte und das tolle war, sie begleitete uns bei unseren weiteren Unterkunftsbesichtigungen.

Vom Surfhaus aus ging es weiter zum Hotel Sea Melody. Das Sea Melody ist ein familienfreundliches Hotel, die Anlage besteht aus drei Gebäuden welche sich um den in der Mitte liegenden Pool schließen.
Es gibt eine Pool-/Snackbar, einen Kinderspielplatz und ein Kinderpool im Garten. Die Appartements sind großzügig und modern gestaltet, ausgestattet mit Duschkabine oder Badewanne und kleiner Kochnische. Im August 2009 sollen noch 21 Studios ( Ausstattung wie Appartements ) in einem separaten Gebäude fertig gestellt werden. Wir konnten schon einen kleinen Blick auf die fast fertig gestellte Baustelle werfen. Für Unterhaltung ist hier auch gesorgt: (gegen Gebühr) Tennis ( 5€/Stunde ); Billard ( 2€/pro Spiel ); Tischtennis ( 1€/30 Minuten ) und Internet leider kein W-Lan für 1€/15 Minuten.

Sunshine Vacation Club war unser nächster Stopp. Die Anlage liegt direkt neben dem Hotel Blue Horizon und somit nur wenige Meter vom F2 Procenter entfernt. An der Rezeption trafen wir auf George Karalis den General Manager, der Katrin, Jenny und Klara die Hotelanlage mit Clubatmosphäre näher brachte. Die Einzel- Doppel- und Familienzimmer sind wirklich schön, vor allem die mit Meerblick und die 20 neu renovierten Zimmer. Diese bietet das Hotel als Kundenwunsch auf Anfrage in der Art eines Upgrades an, wenn z.B. ein Geburtstagsfest oder eine Hochzeit gefeiert wird. Für Familien sind die neuen, sehr geschmackvollen Familienzimmer ( 2 Zimmer ) optimal. Sie verfügen über einen Wohn-/Schlafraum und ein durch eine Tür getrenntes Schlafzimmer. Die Zimmer haben auch eine kleine integrierte Küchenzeile.
Der Sunshine Vacation Club bietet für jeden etwas, es gibt eine große Poollandschaft zum Meer hin gelegen, ein Relax-Süßwasser Pool, Kinderbecken, Sonnenterrassen, Liegen und Sonnenschirmen, Pooltücher, Sauna (Reservierung erforferlich), 3 Tennisplätze, Tischtennis, 1 Mountainbiketour und vieles, vieles mehr und das alles ohne Gebühr. Die Verpflegung ist All inclusive, im Restaurant sollte darauf geachtet werden, dass man nicht mit Boardshorts rum läuft da es einen Dresscode gibt.
W-Lan gibt es leider nicht aber das Internet kann für 4€/Stunde genutzt werden. Für Reisende die sich wirklich um nichts in Ihrem Urlaub kümmern wollen und einfach nur ausruhen und relaxen wollen ist dieses Hotel vor allem auch für Familien super geeignet.

Das Sun Beach Resort Hotel erreichten wir nach ein paar Minuten. Die 4 Sterne Anlage direkt am Strand von Ialysos liegt ebenso nur wenige Meter vom JP/High Tech Center entfernt. Das Hotel ist komplett renoviert. Das Sun Beach Resort, bietet Studios, Appartements, sowie Doppel- und Familienzimmer. Die Familienzimmer sind mit 2 getrennten Betten ( keine Doppelbetten ), einer Couch und einem Zustellbett belegbar, wobei es hier mit 4 Personen doch ein wenig eng wird. Als Verpflegung wird Halbpension angeboten, leider sind die Restaurants alle in geschlossenen Räumen, sprich man kann sein Essen nicht im freien genießen. Was wir sehr süß fanden, war dass Kinderbuffet, welches auf die Größe der Kinder angepasst wurde, sprich die Buffettheke ist nur ca. 30cm hoch, so dass die Kinder ihr Essen selbst holen können. Für Kinder gibt es von 10-12h und von 17-19h ein Kinderprogramm und einen Miniclub ( ab 2 Jahren ), sowie einen Kinderspielplatz. Lustig fanden wir auch die riesige Oktopus-Rutsche im Kinderpool, hier kann man von den Sonnenliegen aus rund um diesen Pool seinen Kindern beim spielen zusehen. W-Lan bietet das Sun Beach Resort in der Lobby zu € 4,50/30Minuten, hier gibt es auch einen Internet Corner.

Unsere letzte Station für den Tag waren die Jonhara Studios. Die Besitzerin der Jonhara Studios nahm uns sehr herzlich in Empfang. Diese Unterkunft ist eine der preiswertesten in Trianda, sie liegen schräg hinter dem Hotel Blue Horizon und sind zu Fuß über eine Straße schnell erreichbar. Die Studios und Appartement sind gemütlich eingerichtet, verfügen über ein Mückennetz am Fenster und haben eine kleine Küchenzeile. Das Appartement ist für 1-4 Personen möglich, bei einer 4er Belegung kann es jedoch ein bisschen eng werden. Was sehr nett ist, ist der kleine Garten um die Jonhara Studios man kann sich hier in einer der Sonnenliegen ausruhen und frische Tomaten die hier wachsen für sein Essen pflücken.

Nachdem wir mit den Hotelbesichtigungen für heute fertig waren, gingen Katrin und Jenny kurz aufs Zimmer schnappten sich den Bikini und es ging ab zum F2 Pro Center von Jürgen Niens. Dort trafen wir auf Bertand Crausaz der zusammen mit Jürgen Niens die Station führt. Bertrand erklärte und zeigte uns das Surfcenter und ging mit uns zum danebengelegenen JP/High Tech Center wo wir die neuesten Boards und Segel bestaunen konnten. Die Station liegt direkt am Kieselsandstrand von Ialyssos auf dem Gelände des Hotels Blue Horizon. Die Atmosphäre hier ist sehr schön, man kann mit gleich gesinnten Surfern über den Wind diskutieren und auf das schöne blaue Meer blicken. Wenig später trafen wir auch Jürgen Niens, mit ihm kletterten wir auf den Aussichtsturm, wo für die Sicherheit aller Surfer gesorgt wird und erzählten ihm mit Ausblick auf die Surfer im Wasser die Neuigkeiten aus Deutschland.
Es war wirklich schön dort oben zu sitzen, den Wind in den Haaren zu spüren und den Tag ausklingen zu lassen.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück wurden wir von Evi durch das Hotel Blue Horizon geführt. Katrin und ich durften ein Doppelzimmer mit Meerblick bewohnen, welches wirklich durch den Ausblick sehr schön war. Die Zimmer verfügen über eine Badewanne und eine Klimaanlage. Das Blue Horizon hat Doppelzimmer, Landseite sowie Meerseite (Einzelzimmer sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung) und auch 7 Suiten, welche bis auf eine Suite mit Meerblick sind. Die Suiten sind für 2 Erwachsene und 2 Kinder geeignet, da sie einen Wohn- und Schlafbereich allerdings ohne getrennte Räume bieten. Es gibt auch ein paar Doppelbetten welche auf Wunsch gebucht werden können. Von den Zimmern aus ging es weiter zu den Bungalows Garten- und Meerseite. Sie reihen sich alle nebeneinander rund um den Garten, den Pool bis hin Richtung Meer. Die Garten-Bungalows wurden alle im vergangenen Winter komplett renoviert. Die Bungalows verfügen über eine kleine Terrasse. Es gibt ein Nebenhaus in dem sich im Erdgeschoss einige 4-Betten Bungalows mit kleinem Garten + Terrasse befinden und im 1.sten Stock direkt darüber liegen die Bungalows, welche einen Balkon haben und die gleiche Ausstattung wie die Bungalows, Meerseite bieten.
Gleich hinter dem Nebenhaus befindet sich der Tennisplatz, welcher tagsüber kostenfrei genutzt werden kann, Abends bei Flutlicht ist der Tennisplatz gegen 3€/Stunde nutzbar. Die Liegen rund um den Pool sind kostenfrei, jedoch kosten die Liegen auf der Wiese vor dem Hotel am Strand 3€/Tag. W-Lan sowie das Internet gibt es in der Lobby zu 4,50€/30 Minuten oder 50€/Woche für die Cracks J
Das Blue Horizon bietet einen Mietsafe pro Woche zu 16€ an. Für Sport und Unterhaltung ist ebenso gesorgt sowie kann man es sich bei einer Massage (gegen Gebühr) gut gehen lassen.
Nachdem uns Evi durch das Hotel Blue Horizon führte brachen Katrin und Jenny weiter auf zu den Studios Ilyssion.

Die Studios Ilyssion befinden sich ca. 400 Meter von beiden Pro Centern und dem Ortskern entfernt. Die Anlage ist sehr familiär und beliebt, wir wurden nett empfangen und bekamen vom Besitzer der Studios eine kleine Führung durch die Zimmer. Aufgeteilt sind die Zimmer in 3 Gebäuden welche um den Pool liegen. Um den Pool kann man auch die wunderschöne Orangenplantage bestaunen, die wirklich sehr schön ist. Einige Studios besitzen teilweise 2 Balkone (einen zum Pool und einen zur Landseite raus), sie verfügen über eine Kochzeile. Die Appartements eignen sich sehr gut für Familien, da sie mit einem separaten Schlafzimmer, einen Schlaf-/Wohnraum ausgestattet sind. Die Unterkunft ist ohne Verpflegung oder mit Frühstück buchbar, 1 mal pro Woche wird ein griechischer Grillabend angeboten. W-Lan gibt es leider nicht aber es können die Computer mit Internetzugang zu 1€/30 Minuten genutzt werden. Ein Mietsafe kann für eine Woche zu 8€ gebucht werden, sowie die Klimaanlage (vor Ort buchbar). Der griechische Besitzer lud uns nach der Führung noch auf einen Kaffee ein und wir genossen die kurze Pause bis es wieder zurück zum Hotel Blue Horizon auf unser Zimmer ging.

Wir erfrischten uns kurz auf unserem Zimmer, dann holten uns Jürgen und Klara mit dem Auto vom Hotel ab und es ging zum ca. 3km entfernten Kitebeach. Direkt am Kitespot ca. 300 Meter liegt das Hotel Ocean Blue, hier konnten wir ein Doppelzimmer ansehen. Das Hotel Ocean Blue bietet Einzel- Doppelzimmer sowie Suiten an. Das tolle an diesem Hotel ist, dass die Comfort Zimmer auch „Blue Rooms“ genannt einen eigenen privaten Pool besitzen, was uns wirklich sehr gut gefallen hatte. Am liebsten wären wir selber kurz in einen dieser Pools reingehüft, hihi. Der Safe ist kostenfrei und jedes Zimmer hat einen Internetanschluss, welches durch ein Anschlusskabel genutzt werden kann. Für die Kiter die wirklich nicht weit zum Kitespot laufen möchten ist dieses Hotel optimal.

Weiter ging es zum Kite Pro Center von Jürgen, wir waren schon alle sehr gespannt. Die ersten Kiter für die Schulung bauten ihr Material direkt vor unseren Augen auf. Jürgen zeigte uns die Station in der die Kiter ihr Material lagern sowie ausleihen können. In Ufernähe herrschen Flachwasserbedingungen, am Kieselsandstrand ist genügend Platz für Trockenübungen mit dem Kite. Aufgrund der Kiesel empfehlen wir die Mitnahme von Surfschuhen, da es doch ab und zu im Fuß pieksen kann. Direkt neben der Kitestation befindet sich eine kleine griechische Taverne in der man den Hunger mit verschiedenen Snacks, gutem griechischem Essen und Drinks stillen kann. Wir genossen bei einem kühlen Sprite im Schatten die tolle Aussicht auf die Kiter die vor unseren Augen in der Luft umher sprangen.

Da wir durch den Wind der uns um die Ohren pfiff selbst Lust aufs Surfen bekamen, flitzen wir alle zurück zum Pro Center von Jürgen und Katrin schnappte sich ein Board und sprang aufs Wasser. Erwähnenswert ist noch, dass es im Pro Center von Jürgen schon neues 2010er Material gibt und zum testen für die Gäste bereit steht. Was wirklich sehr schön war, bei Abendstimmung Katrin und den Anderen Surfern im Wasser zu zusehen wie sie Spaß haben und mit einem freudigen Grinsen nach einer erfolgreichen Surfsaison zurück an Land kamen. Auf den Abend freuten wir uns schon, da Jürgen uns zum Essen eingeladen hatte. Um 20:30h war es dann soweit wir wurden von Jürgen mit Klara am Hotel abgeholt und fuhren ca. 30 Minuten in ein typisch Griechisches Dörfchen. Es war so nett, die Griechen in ihren Cafe`s direkt an der Straße beim Ouzo trinken zu beobachten. Als wir die urige griechische Taverne erreichten, setzten wir uns auf die Terrasse und dann kam auch schon Dinos . Dinos ist der griechische Partner von Jürgen für die Kitestation und wirklich ein wahrer Entertainer. Es gab reichlich griechisches Essen sowie Ouzo und wir wurden durch die lustige Art von Dinos den ganzen Abend unterhalten, er erzählte uns Witze und Geschichten so dass wir vor Lachen schon fast weinen mussten. Besten Dank an Dinos und Jürgen für diesen gelungenen Abend J
Danach zeigte uns Jürgen noch in Trianda die In-Bar „Jimmy`s“. Hier treffen sich alle Surfer und Kiter um bei lauter Musik zu tanzen und bei netter Gesellschaft einen Drink zu genießen. Nach so einem lustigen Abend fielen wir mit einem freudigem Lachen ins Bettchen.

Nach so aufregenden Tagen in Trianda ging es heute quer durch Rhodos mit dem Transfer-Taxi nach Prasonisi. Wir erfreuten uns an der schönen grünen Landschaft. Vorbei an kleinen Dörfern, Mandel- und Olivenbäumen, entlang am Meer erreichten wir nach ca. 1,5 Stunden Prasonisi.
Unser Doppelzimmer hatten wir im Ocean Palace, hier stellten wir unser Gepäck ab und erkundeten den Strand von Prasonisi sowie das Surfcenter von Christoph Kirschner. Der erste Eindruck von Prasonisi, war:  „Juheeee wir sind in einem kleinen Surf- und Kite Dorf gelandet.“ Der Spot bietet sowohl Welle als auch Flachwasser, hier bekommt jeder was er sucht. Durch eine Sandbank wird Rhodos mit der vor gelagerten Insel verbunden und teilt somit das Revier in einen Wellenspot mit Onshore Bedingungen und einer Speedpiste mit absolutem Flachwasser. Martin der Surflehrer der Station von Christoph Kirschner führte uns durch die Board- und Segelpalette und erklärte uns wie hier alles abläuft. Dann kamen auch schon Christoph und Jutta Kirschner und begrüßten uns herzlich. Wir fühlten uns gleich wohl. Jutta zeigte uns dann auch gleich die Unterkünfte in Prasonisi.

Zu erst ging es zum Light House II. Es liegt direkt hinter dem Ocean Palace und verfügt über einen kleinen Garten. Hier gibt es Einzel- und Doppelzimmer sowie Studios. Alle sind mit einem Fliegengitter und Sat-Tv ausgestattet. Die Doppelzimmer haben eine Duschkabine und 2 der Doppelzimmer welche mit Doppelbetten ausgestattet sind liegen zur Straßenseite, alle anderen Zimmer haben getrennte Betten.
Vom Light House II, ging es rüber zum Ocean Palace.

Das Ocean Palace bietet Einzel- und Doppelzimmer. Alle Zimmer haben keinen Fernseher, wobei ich es nicht einmal schlimm finde, denn so kann man auch mal ein schönes Buch am Abend vor dem zu Bett gehen genießen J Das Ocean Palace hat auch ein 3 Bett Zimmer, die Betten sind hier getrennt. Schräg gegenüber getrennt von einer Straße, an der sich auch ein kleiner Supermarkt befindet, gelangt man zum Light House I.

Das Light House I hat Einzel- und Doppelzimmer, ausgestattet ohne Fernseher. Die Zimmer sind einfach, aber nett eingerichtet, haben teilweise Meerblick und verfügen über einen Balkon oder Terrasse welche manchmal auch öffentlich zugänglich sind. Im ersten Stock gibt es ein 4er Zimmer, welches 2 getrennte Schlafzimmer und ein Bad besitzt. Gleich neben dem Light House I befindet sich die Taverne.
Alle Unterkünfte, die unsere Gäste mit einer Verpflegung buchen, nehmen Ihr Essen in dieser netten Taverne ein. Hier haben wir uns mit Jutta dann auch einen Eiskaffee gegönnt. In der Taverne gibt es W-Lan welches für 3€/Stunde nutzbar ist.
Für Nachtschwärmer die gerne feiern wollen, empfehlen wir einen Mietwagen oder Roller, damit könnt ihr dann auf Entdeckungstour gehen und z.B. ins ca. 8 Kilometer entfernte Kattavia düsen.
In diesem Örtchen befindet sich auch der Club Prasonisi, aber dazu später mehr.
Nachdem wir uns mit dem Eiskaffee gestärkt hatten, dachten wir uns, spazieren wir mal über den Strand und kraxeln dann auf die kleine vor gelagerte Insel. Als wir auf der Hälfte ankamen, waren wir so beeindruckt von der schönen Aussicht, dass wir uns auf einen Stein gesetzt haben und einfach nur vor uns hin träumten, während die Kiter und Surfer über das Wasser düsten.
Am Abend wurden wir von Jutta und Christoph zum Essen eingeladen, mei haben es wir 2 gut, hihi.
Es ging mit dem Auto ca. 5 Minuten zu einem Strandabschnitt direkt am Meer, an dem sich ein kleines Wägelchen- ein Imbissstand befand wo es leckeres Essen gab. Rund herum war weit und breit kein Haus sondern nur das Meer, ein paar Stühle und Tische, ein Grill wo schon das Fleisch brutzelte, alle Angestellten vom Pro Center und wir. Der Geheimtipp nennt sich „Cantina“ J hier konnten wir mit leckerem Griechischen Salat, Grillfleisch und Bier dem wunderschönen Sonnenuntergang zu sehen.
Es war wirklich wunderschön hier zu sitzen, fernab vom Massentourismus einfach in der freien Natur mit so tollem Ausblick. Die Stimmung war sehr lustig, es wurde gelacht, gekichert und fast sogar noch getanzt J

Der nächste Tag begann nach einem leckeren Frühstück in der Taverne mit der Besichtigung des Club Prasonisis. Jutta holte uns ab und wir fuhren nach Kattavia, ca. 10 Minuten mit dem Auto entfernt.
Hier liegt der Club Prasonisi, die Studioanlage ist optimal für Selbstversorger und Individualisten. Da ein Mietwagen für den gesamten Reiseaufenthalt zur Verfügung steht kommt man auch schnell zum Spot und kann die Insel erkunden. Die geräumigen Studios sind einfach eingerichtet, haben eine Kochzeile und eine Klimaanlage kann vor Ort gegen Aufpreis gebucht werden. Internet Zugang gibt es hier leider nicht, aber direkt ums Eck befindet sich ein Internet-Point. Sieht sehr lustig aus, da es sich in einem kleinen aus Stein gebauten Raum handelt, hier stehen Computer zur Verfügung und für 12€/Stunde kann man im Netzt surfen J Nur ein paar Schritte vom Club Prasonisi entfernt findet man viele kleine, urige und nette Tavernen in denen man lecker Essen kann.

Zurück im Auto erzählte uns Jutta vom vor einem Monat neu eröffneten 5 Sterne Hotel „Atrium Prestige“. So entschieden wir 3 uns kurzerhand hinzufahren und das Hotel anzusehen. Das neue 5 Sterne Hotel liegt nur 18km von Prasonisi entfernt, ein Mietwagen ist für den Shuttle somit erforderlich. Als wir die Eingangshalle betraten, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr her raus. Von der hellen Lobby mit Rezeption des Haupthauses aus hat man einen herrlichem Blick auf das Meer. An der Rezeption fragten wir, ob es möglich wäre, dass uns jemand das Hotel näher zeigt und tatsächlich hatten wir Glück und bekamen eine 1a Führung durch das „Atrium Prestige“. Wir bekamen einen Einblick in die sehr moderne ansprechende Architektur des Hotels, welche sich sehr gut in die Landschaft eingliedert. Die weitläufige Anlage besteht aus einem Haupthaus, mehreren Neben- und Bungalowgebäuden. Zu den Einrichtungen gehören gemütliche Sitzgelegenheiten, Bar und Cafeteria. Des weiteren gibt es verschieden kleine Shops (Minimarkt, Boutique, Juwelier), einen Panoramalift und ein Hauptrestaurant mit großer Terrasse und Panoramablick zum Meer. Im Garten befinden sich ein  herrlicher Süßwasser-Swimmingpool im Lagunenstil, ein kleiner Relax-Süßwasser-Pool mit Insel und Kapelle (in der man auf Wunsch auch heiraten kann) sowie Sonnenterrassen mit Liegen und Sonnenschirmen. Badetücher für Pool und Strand sind ohne Gebühr. 2 Poolbars und 1 Beachbar runden den Komplex ab. Es gibt komfortable, elegant und geschmackvoll ausgestattete Zimmer und Suiten. Das Hotel verfügt noch über weitete Zimmerkategorien wie z.B. Familienzimmer und Suiten.
Die Doppelzimmer Deluxe mit Meerblick und einem kleinen privaten Pool hatten es uns am meisten angetan. Als wir in dem Zimmer standen wollten wir gar nicht mehr weg und wären am liebsten alle in den privaten Pool zur Erfrischung gesprungen, von dem man einen wunderschönen Meerblick genießen kann. Das „Atrium Prestige“ hat wirklich viele kleine Einzelheiten, die mit Liebe zum Detail gebaut wurden, wie z.B. ein Sternenhimmel über der Badewanne. In manchen Zimmern befinden sich an der Decke viele kleine Lämpchen, die wenn das Licht aus ist und man in der Badewanne sitzt einem das Gefühl geben man wäre im Freien unter einem Sternenhimmel. Als Verpflegung bietet das 5 Sterne Hotel Frühstück, Halbpension oder Vollpension an. Auch für Sport und Unterhaltung ist gesorgt, von Volleyball und Basketball bis hin zum Bogenschießen, Minigolf, Darts und Tischtennis. Wir konnten auch einen Blick in den Wellness Bereich des 5 Sterne Hotels werfen. Hier findet man ein Exklusives und modernes Thalasso Spa Zentrum "Ananeosis" (ab 14 Jahre) mit Multifunktionspool (Meerwasser), Sauna, Hamam, Jacuzzi, Hydrotheraphie, Jet-Shower, Aromatherapie, Beauty- und Körperanwendungen, Massagen. Hier können es sich die Gäste wirklich gut gehen lassen. Für Kinder gibt es einen Kinderpool sowie ein Spielplatz. Internet und W-Lan gibt es gegen Gebühr.
Eins ist sicher in diesem Hotel werden Träume wahr und wer in seinem Urlaub Wert auf ein hochwertiges Hotel liegt ist hier genau richtig.

Leider mussten wir die schöne Anlage verlassen, da die Zeit zu schnell vergangen war und zurück nach Prasonisi aufbrechen. Hier verabschiedeten und bedankten wir uns bei Christoph und Jutta für den schönen Aufenthalt und brachen auf mit unserem Transfer Taxi nach Theologos. Nach ca. 2 Stunden, der jetzige Taxifahrer hatte nicht so aufs Gas gedrückt, hihi erreichten wir das Hotel Alex Beach.
Unser Begrüßungskomitee waren die Grillen am Eingang welche zirpten und zirpten J wir checkten ein und gingen zu unserem Bungalow. Hier legten wir unsere Koffer ab und huschten vorbei an Familien mit Kindern welche im Pool Spaß hatten zur Planet Surf Station. Hier begrüßte uns Philipp der Stationsleiter und zeigte uns seine Boards und Segel. Da der Wind gerade auf seinem Höhepunkt war, schnappte sich Katrin ein Board und flitze ab aufs Wasser. Der Spot ist optimal für Familien mit Kindern. Während Papa oder Mama auf dem Wasser beim surfen sind, werden die Kinder von einer erstklassigen Betreuung unterhalten. Katrin machte es sichtlich Spaß im türkis gefärbten Meer zu Gleiten. Der Wind wird zwischen der Insel und dem türkischen Festland, welches man sogar in der Ferne erblicken kann komprimiert und durch die örtliche Thermik noch verstärkt. Morgens wenn weniger Wind bläst kommen die Anfänger und Aufsteiger voll auf Ihre Kosten und Mittags fühlen sich die Fortgeschrittenen und Welleneinsteiger so richtig wohl. Nachdem sich Jenny im Wasser beim schwimmen und Katrin beim Surfen erfrischten ging es nach einer kalten Dusche zum Abendessen. Hier genossen wir unser Essen auf der Terrasse des Restaurants und gönnten uns noch einen griechischen Wein. Einmal pro Woche findet ein Barbecue am Strand vor der Surfstation mit Beachparty statt. Wir konnten die Beachparty mit erleben, da sie genau an diesem Abend stattfand. Im Sand wurden Fackeln aufgestellt, es lief Partymusik und an der Beachbar holten wir uns etwas zu trinken, setzten uns in eine der Sonnenliegen und genossen unseren letzten Abend der Inforeise.

Am Morgen gönnten wir uns ein ausgiebiges Frühstück und machten uns dann auf den Weg, das Hotel  Alex Beach näher zu betrachten. Nikos gab uns die Schlüssel zu den verschiedenen Zimmern so konnten wir uns einen Blick über die verschiedenen Unterbringungen erschaffen. Das Alex Beach ist ein echtes Familien-Club-Hotel, besteht aus einem Hauptgebäude, mehreren Reihenbungalows und Appartements welche sich um die geschmackvolle Poollandschaft reihen. Es gibt Einzel- und Doppelzimmer Land- oder Meerseite, sowie Bungalows und Appartements, für Familien noch spezielle Zimmer und Appartements.
Wir bekamen einen Einblick in einen der Galerie-Bungalows (Familien-Maisonetten) welche Richtung Meerseite liegen, diese haben einen Wohn- Schlafraum mit 3 Betten und einen weiteren Schlafbereich im 1. Stock (2 Betten), der über eine Holztreppe die wir hochkletterten mit dem Wohnraum verbunden ist. Alle Zimmer sind mit Fliegengittern ausgestattet. Strandtücher gibt es gegen eine Kaution von 10€ und man kann die Tücher 2x pro Woche wechseln. Ein Mietsafe befindet sich an der Rezeption und kann für 1,50€/Tag gebucht werden. W-Lan und Computerbenutzung ist für 3€/30 Minuten möglich.
Für Kinder gibt es ein Theater, Spielplatz, Kinderdisko und vieles mehr. Rundum Familien aber auch Pärchen oder Alleinreisende sind an diesem Spot gut aufgehoben.
Da es leider unser letzter Tag auf Rhodos war, legten wir uns noch ein bisschen in die Liegen am Strand und genossen die warmen Sonnenstrahlen auf unserer Haut bis es nach unserem Mittagessen im Hotel Alex Beach auch schon wieder zurück nach München ging.

Wir hatten wirklich eine wunderschöne, lustige, interessante, erlebnisreiche und beeindruckende Zeit auf unserer Inforeise und freuen uns für unsere Gäste, die in all den Orten die wir besuchten ihren wohlverdienten Urlaub genießen können.

„Kalimera“ und ein großes „Evcharisto“ an Alle für die schöne Zeit während unserer Inforeise…

Eure Katrin und Jenny von Sun and Fun


Info- Kurztripp nach Lefkada

04.10.-06.10.08

Lefkada 2009


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Am 4.Oktober brachen wir - der ‚Infotrupp’ aus München - auf zu unserer Inforeise nach Lefkada. Ganz gespannt auf das, was uns vor Ort erwarten würde, vergingen die zwei Stunden Flug von München nach Preveza ganz schnell, ehe wir für zwei Tage in das mit den momentan in Deutschland vorherrschenden winterlichen Verhältnissen verglichen warme griechische Flair einzutauchen.
Griechisches Flair in Form der bekannten griechischen Gastfreundschaft haben wir dann auch direkt an unserem ersten Abend spüren dürfen, als uns der nette griechische Hotelier des Surfhotels Margelis und seine Frau spät abends noch ein köstliches und üppiges Mahl zauberten. Fotis, der Grieche mit Münchenerfahrung und seine Frau sind wirklich unschlagbar.
Gut gesättigt brachen wir anschließend auf, das kleine Örtchen Vassiliki zu erkunden, welches, obwohl nahezu alle Hotels ihre Saison bereits beendet hatten, trotzdem noch mit guter Stimmung in der ‚Zeuss-Bar’ und im ‚Abraxas’ die letzten Gäste eine fröhliche Party feiern ließ. Angesichts des Ambientes der sich alle im Freien befindlichen Sitzgelegenheiten rund um die Bars und Cafes kann man sich gut vorstellen, wie hier im Sommer das Leben tobt und wo man sich je nach Lust und Laune im gemütlichen Cafe unterhalten oder in einer der Bars nach Retsina, Ouzo oder leckeren Cocktails abtanzen kann.

Für alle, die den ca. 1km langen Weg ins Dorf am Strand entlang nicht mehr auf sich nehmen möchten, bietet die wunderschön ruhig am Dorfausgang gelegene Anlage des Hotel Margelis alles, was man für einen gelungenen Abend in gemütlicher Atmosphäre braucht. Im Restaurant von Fotis mit Außenterrasse mit Blick aufs Meer oder auf der Wiese direkt am Kiesstrand ca. 20 Meter vom Meer entfernt lässt sich beim freien Blick auf den Sternenhimmel der erfüllte Surftag sehr gut Revue passieren…Dass hier im nächsten Jahr auch noch eine Cocktailbar entstehen soll, setzt dem Ganzen natürlich noch das I-Tüpfelchen auf.

Unsere Begeisterung wurde noch verstärkt, als Fotis uns von seinem neu gebauten Restauranttrakt einen Stock höher führte und uns seine Pläne von der offenen Loungebar zum Chillen mit freiem Blick auf die gesamte Bucht von Vassiliki eröffnete. Wow!!

Am nächsten Tag führte uns der super nette ‚Happy’ -Surflehrer Peter durch seine professionell geführte, gut sortierte und neu gebaute Surfstation und erklärte uns vom Verleihsystem der Boards und nagelneuen Mountainbikes über das von der Station für die Gäste angebotene Rahmenprogramm bis zu den verschiedenen Boardtypen alles, was dem ‚Happy’-Surfer in seinem Surfurlaub am Herzen liegt. Währenddessen pfiff uns bereits der Wind um die Ohren, und so wuchs bei dem ein oder anderen von uns die große Lust, auch endlich über das in verschiedenen Blautönen wunderschön schimmernde Wasser zu gleiten.
Vorher starteten wir allerdings noch einen Rundgang und sahen uns noch die einzelnen Zimmer des Hotel Margelis an, die allesamt einen sehr sauberen, gut gepflegten Eindruck machten.

Anschließend besichtigten wir nach einem Spaziergang am Strand das Hotel Porto Fico, welches im Vergleich zu dem sehr authentisch griechisch wirkenden Margelis einen sehr edlen Eindruck machte. Die Superiorzimmer mit Blick aufs Meer haben uns natürlich am besten gefallen.
Geht man am Strand weiter Richtung Dorf, kommt man am Club Vassiliki vorbei. Als einer der größten Surfstationen Europas macht er einen sehr professionellen Eindruck. Wer gerne seinen Surfkurs auf Englisch machen möchte und sich auch sonst in einem party- chilligen englischsprachigen Ambiente sehr wohl fühlt, der ist hier sicherlich genau richtig.

Als wir nun vom Strand in Richtung Dorf abbogen kamen wir an einer weiteren von Sun und Fun angebotenen Unterkunft, der Villa Angela, vorbei. Sie liegt wunderschön in einem romantischen, mit mediterranen Blumen und Früchten bepflanzten Garten und wir wurden vom Besitzer direkt in einer familiären Art begrüßt, die eben dieser wunderschönen Anlage so eigen ist. Die Zimmer sind sauber und haben eine einfache, funktionelle Ausstattung.

Nach so vielen tollen neuen Eindrücken haben wir es uns natürlich nicht entgehen lassen, im netten kleinen Hafen von Vassiliki in einem der Restaurants zu speisen und um Kraft zu sammeln, um anschließend die Bretter und Segel von Peter bei ca. 6 Windstärken auszutesten.

Abends wurden wir von Fotis mit einem Barbeque verwöhnt, welches keine griechischen Geschmackswünsche offen lies. Dieses Barbeque können wir euch als echten Insidertipp mit auf den Weg geben, wenn ihr nach Vassiliki reist!!!

Am nächsten Morgen zeigte sich uns Lefkada kurz vor unserer Abreise noch einmal von seiner schönsten und typischen Seite: knallblauer Himmel und –das morgens typische spiegelglatte Wasser…
Die Fassade des Margelis erstrahlte in schönsten blau-weiss in der Sonne als wir uns verabschiedeten und unser Kurztripp leider schon wieder beendet war:
Aber wir kommen sicher wieder, um das Margelis und die Happy Surfstation mal ‚in ihrem Element’ zu ‚er-leben’, denn wir sind uns sicher, das viele Gäste hier mit Fotis, Peter und ihrer Crew eine unvergessliche Urlaubszeit verbringen werden! Wir wünschen euch ganz viel Spaß!!

Euer Sun and Fun Team Sylke, Steffi, Marion und Ruby
 



 



 







 


 
 
letzte Aktualisierung: 12.07.2010
 
 

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